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Frauennotruf Ebersberg: Landrat kündigt schnelle Unterstützung an - 30 Stunden mehr

13.03.2018 - In einer Pressemitteilung nimmt Landrat Robert Niedergesäß Stellung zu den vom Frauennotruf Ebersberg artikulierten Personalsorgen.

In einer Pressemitteilung nimmt Landrat Robert Niedergesäß Stellung zu den vom Frauennotruf Ebersberg artikulierten Personalsorgen. Der Frauennotruf hatte sich bereits in einem Schreiben, das im Februar im Landratsamt einging, an die Kreispolitik gewandt und eine Personalaufstockung um 30 Stunden erbeten. Und genau um diese 30 Stunden soll der Frauennotruf Ebersberg e.V. den Stellenumfang seiner hauptamtlichen Mitarbeiter sogar kurzfristig erhöhen können, wenn der zuständige Sozialausschuss des Kreistages in seiner Sitzung in der kommenden Woche dem positiven Beschlussvorschlag des Landrats zustimmt.

Der Frauennotruf hatte die Aufstockung gut und nachvollziehbar begründet und in einem persönlichen Gespräch im Landratsamt noch einmal untermauert. Die ehrenamtlichen Kräfte stoßen zunehmend an ihre Grenzen und können die Aufgaben der Hauptamtlichen nicht dauerhaft übernehmen.

Landrat Robert Niedergesäß lobte den engagierten Einsatz und die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Frauennotruf und Landratsamt. „Die sicher nicht immer leichte Arbeit der Mitarbeiterinnen des Frauennotrufs Ebersberg ist ein wichtiges Angebot an Frauen und Kinder in sehr schwierigen Lebenssituationen. Deshalb setze ich mich für eine vernünftige Personalausstattung dort ein, mit der auch die Frauen entlastet werden können, die sich ehrenamtlich für andere engagieren.“


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