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Corona-Virus: Aktuelle Informationen, Stand 25. September 2020

Meldung vom 25.09.2020

Fortlaufend die aktuellsten Entwicklungen und Maßnahmen zum Thema Coronavirus im Landkreis Ebersberg

Weitere Informationen zum Corona-Virus

Freitag, 25. September 2020

Zum Stand Freitag, 25. September 2020 ist bei 39 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 738 Infektionen aufgetreten. 694 Erkrankte sind wieder gesund. Fünf sind leider verstorben. 529 Landkreisbewohner sind derzeit als sogenannte KP1 (Kontaktpersonen) unter Quarantäne und dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen.

Die sogenannte 7-Tage-Inzidenz ist abermals zurückgegangen liegt jetzt bei 15.29. Der Wert bleibt im Landkreis Ebersberg damit weiter deutlich unter der Signalmarke von 35. Er zeigt, wie viele Menschen sich bezogen auf 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

In der Kreisklinik werden derzeit zwei Patienten behandelt, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind. Einer befindet sich auf der Intensivstation und muss beatmet werden. Außerdem gibt es in der Kreisklinik sechs Covid-19-Verdachtsfälle.

Über das Diagnostikzentrum wurden am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag dieser Woche insgesamt 513 Menschen auf das Virus getestet.

Das Bürgertelefon (08092) 823 680 verzeichnete im gleichen Zeitraum 176 Anrufe. Die Mitarbeiter dort sind zu erreichen von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr und am Freitag von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Informationen zum Thema „Corona“ finden sich auch auf der Homepage des Landratsamtes unter www.lra-ebe.de. Die Nummer der Hotline für Betriebe und Unternehmen (08092) 823 685 wurde 29mal gewählt.

Fast 80 Prozent der Lehrerinnen und Lehrer und des Personals an 29 Schulen im Landkreis haben an einer präventiven und freiwilligen Reihentestung teilgenommen. Zwei Test waren wie bereits berichtet positiv.

Ab Montag 5. Oktober 2020 werden auf der Schulbus-Linie 3 zwischen dem Raum Glonn, dem Max-Mannheimer-Gymnasium Grafing und der Realschule Ebersberg statt eines zwei Busse mit unterschiedlicher Streckenführung eingesetzt. Die Fahrzeit verkürzt sich dadurch etwas und Stehplätze sollen so möglichst vermieden werden. Die Kreisverwaltung reagiert damit auf Probleme und Sorgen, die mehrere Eltern geäußert haben.

Seit vergangenem Montag gibt es für die Linie 469 zwischen Hohenlinden und Markt Schwaben einen Verstärkerbus mit einer alternativen Streckenführung über Forstinning.

Ab kommenden Montag, 28. September wird die Linie 461 in der Gemeinde Poing weitergeführt bis zum Schulzentrum und endet nicht wie bisher am S-Bahnhof.

Immer wieder stellt sich die Teilnahme an privaten Feiern oder Partys als Ursache für eine Ansteckung mit SARS-CoV-2 heraus. Wer sich zum Beispiel am Wochenende im privaten Rahmen mit Freunden trifft, wird das wegen des herbstlichen Wetters in Innenräumen tun. Kein Problem, wenn der Raum regelmäßig gelüftet wird und wenn die Personenzahl die Einhaltung der AHA-Regeln möglich macht – Abstandhalten, Handhygiene und wo immer die Abstände nicht eingehalten werden können, eine Alltagsmaske.

Donnerstag, 24. September 2020

Zum Stand Donnerstag, 24. September 2020 ist bei 38 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 737 Infektionen aufgetreten. 694 Erkrankte sind wieder gesund. Fünf sind leider verstorben.

Der Wert für die sogenannte 7-Tage-Inzidenz geht im Moment zurück und liegt im Landkreis jetzt bei 17.37. Die Signalmarke von 35 bleibt deutlich unterschritten. Die 7-Tage-Inzidenz zeigt, wie viele Menschen sich bezogen auf 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

Das nächste Treffen des Corona-Krisenstabs ist für morgen, Freitag anberaumt.

Mittwoch, 23. September 2020

Zum Stand Mittwoch, 23. September 2020 ist bei 40 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 735 Infektionen aufgetreten. 690 Erkrankte sind wieder gesund. Fünf sind leider verstorben. 672 Landkreisbewohner sind derzeit als sogenannte KP1 (Kontaktpersonen) unter Quarantäne und dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen. Insgesamt haben in den vergangenen Monaten fast 3100 Menschen im Landkreis eine solche Quarantänezeit einhalten müssen.

Der Wert für die sogenannte 7-Tage-Inzidenz ist noch einmal leicht zurückgegangen und liegt jetzt bei 21.54. Er bleibt also im Landkreis Ebersberg deutlich unter der Signalmarke von 35. Der Wert zeigt, wie viele Menschen sich bezogen auf 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

Insgesamt waren bisher sechs Schulen und vier Kindertageseinrichtungen im Landkreis von Quarantänemaßnahmen nach Corona-Infektionen betroffen. Keine der Schulen musste geschlossen werden. In Quarantäne sind und waren jeweils diejenigen, die als Kontaktpersonen der Kategorie 1 zu einer infizierten Person ermittelt wurden.

Bei der Ermittlungsarbeit ist das Contact Tracing Team (CTT) des Gesundheitsamtes auf korrekte und vollständige Informationen angewiesen. Wenn Betroffene einen Anruf des CTT erhalten, ist es wichtig, dass sie sich Zeit nehmen und sorgfältig alle Fragen beantworten. Ziel dieser Arbeit ist es, eine zu schnelle Ausbreitung des Virus zu verhindern, die das Gesundheitssystem überlasten würde - besonders dann, wenn viele Menschen gleichzeitig schwer erkranken. 

Dienstag, 22. September 2020

Zum Stand Dienstag, 22. September 2020 ist bei 39 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 729 Infektionen aufgetreten. 685 Erkrankte sind wieder gesund. Fünf sind leider verstorben. 687 Landkreisbewohner sind derzeit als sogenannte KP1 (Kontaktpersonen) unter Quarantäne und dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen.

Die sogenannte 7-Tage-Inzidenz liegt jetzt bei 23.63 und hat damit eine leicht rückläufige Tendenz. Der Wert bleibt im Landkreis Ebersberg weiter unter der Signalmarke von 35. Er zeigt, wie viele Menschen sich bezogen auf 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.
In der Kreisklinik wird derzeit ein Patient behandelt, der mit SARS-CoV-2 infiziert ist. Er befindet sich auf der Intensivstation und muss beatmet werden. Außerdem gibt es in der Kreisklinik fünf Covid-19-Verdachtsfälle.

Über das Diagnostikzentrum wurden am gestrigen Montag 253 Menschen auf das Virus getestet.

Das Bürgertelefon (08092) 823 680 verzeichnete am gleichen Tag 98 Anrufe. Die Mitarbeiter dort sind zu erreichen von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr und am Freitag von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Informationen zum Thema „Corona“ finden sich auch auf der Homepage des Landratsamtes unter www.lra-ebe.de.

Die aktuelle Situation bei Fahrten mit den Schulbussen im Landkreis ist Thema von Diskussionen besonders auch in Social Media. Den geschilderten Problemen und den Anregungen wird nachgegangen und die zuständigen Fachleute im Landratsamt versuchen in Kooperation mit den jeweiligen Busunternehmen Lösungen zu finden, um die Fahrt zur Schule so sicher wie möglich zu gestalten. Eine wichtige Funktion haben hier u.a. auch die Eltern. Sie werden gebeten mit ihren Kindern die AHA-Regeln immer wieder zu besprechen. Bei der Fahrt mit dem Bus und auch in der S-Bahn kann der empfohlene Abstand von 1.5 Metern fallweise nicht eingehalten werden. Dann schützt eine Maske und kommt dem konsequenten Händewaschen bzw. –desinfizieren eine umso größere Bedeutung zu.

Montag, 21. September 2020

Zum Stand Montag, 21. September 2020 ist bei 38 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 725 Infektionen aufgetreten. 682 Erkrankte sind wieder gesund. Fünf sind leider verstorben. 519 Landkreisbewohner sind derzeit als sogenannte KP1 (Kontaktpersonen) unter Quarantäne und dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen.

Die sogenannten 7-Tage-Inzidenz liegt jetzt bei 24.32. Der Wert bleibt im Landkreis Ebersberg weiter unter der Signalmarke von 35. Er zeigt, wie viele Menschen sich bezogen auf 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.
In der Kreisklinik wird derzeit ein Patient behandelt, der mit SARS-CoV-2 infiziert ist. Er befindet sich auf der Intensivstation und muss beatmet werden. Außerdem gibt es in der Kreisklinik drei Covid-19-Verdachtsfälle.

Über das Diagnostikzentrum wurden am vergangenen Freitag 241 Menschen auf das Virus getestet.

Das Bürgertelefon (08092) 823 680 verzeichnete am gleichen Tag 56 Anrufe. Die Mitarbeiter dort sind zu erreichen von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr und am Freitag von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Die Nummer der Hotline für Betriebe und Unternehmen (08092) 823 685 haben 9 Anrufer gewählt. Informationen zum Thema „Corona“ finden sich auch auf der Homepage des Landratsamtes.

Im Moment ist die Anzahl der Landkreisbürger besonders groß, die als Kontaktpersonen der Kategorie 1 in Quarantäne bleiben müssen, obwohl die Zahl der aktuelle Infizierten im Vergleich nicht besonders hoch ist. Der Grund dafür ist, dass die Zahl der Kontaktpersonen pro nachgewiesenem Infektionsfall deutlich höher ist als in den vergangenen Wochen und Monaten. Das wiederum hat verschiedene Ursachen: So sind beispielsweise die Kontaktbeschränkungen im Vergleich zur Phase des „Lock-down“ nur noch moderat. Und in Schulen und Kindertagesstätten müssen jeweils größere Gruppen in Quarantäne, wenn bei einer Person eine Infizierung entdeckt wurde.

Viele Verdachtsfälle und Kontaktpersonen 1 bedeutet einen Anstieg der Abstriche auch im Diagnostikzentrum in Ebersberg und einen enormen Arbeitsaufwand bei den sogenannten Contact Tracing Teams (CTT) des Gesundheitsamtes, die die vielfältigen Kontakte nachverfolgen müssen, damit mögliche Infektionsketten rechtzeitig erkannt und unterbrochen werden können.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Senioren- und Behinderteneinrichtungen können regelmäßig und kostenlos testen lassen, ob sie sich mit SARS-CoV-2 infiziert haben. Dieses Angebot gilt auch für die Beschäftigten der ambulanten Pflegedienste im Landkreis. Im Krisenstab wurde heute noch einmal darauf hingewiesen und die Empfehlung ausgesprochen, diese Möglichkeit doch wahrzunehmen um die Patienten und Kunden zu schützen.

Freitag, 18. September 2020

Bei 43 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg ist zum Stand Donnerstag, 17. September 2020 16:00 Uhr eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 717 Infektionen aufgetreten. 669 Erkrankte sind wieder gesund. Fünf sind leider verstorben. 457 Landkreisbewohner sind derzeit als sogenannte KP1 (Kontaktpersonen) unter Quarantäne und dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen.

Die sogenannten 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 23,63. Der Wert bleibt im Landkreis Ebersberg weiter unter der Signalmarke von 35. Er zeigt, wie viele Menschen sich bezogen auf 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

Über das Diagnostikzentrum wurden am vergangenen Dienstag bis Donnerstag 661 Menschen auf das Virus getestet.

Das Bürgertelefon (08092) 823 680 verzeichnete im gleichen Zeitraum 219 Anrufe. Die Mitarbeiter dort sind aktuell zu erreichen von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr und am Freitag von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Die Nummer der Hotline für Betriebe und Unternehmen (08092) 823 685 haben 10 Anrufer gewählt. Informationen zum Thema „Corona“ finden sich auch auf der Homepage des Landratsamtes unter www.lra-ebe.de.

Das Gesundheitsamt berichtet von einer deutlich erhöhten Anzahl von Kontaktpersonen pro Indexfall. Jedem Indexfall folgen aktuell im Durchschnitt 11 Personen als KP1 in Quarantäne. Vor kurzer Zeit waren von jeder Corona-Infektion nur 3 Personen als KP1 betroffen.

Landrat Robert Niedergesäß zur steigenden Anzahl der Kontaktpersonen in Quarantäne im Landkreis: „Unser Alltag nimmt immer mehr die uns so lieben und gewohnten Formen an. Leider vergessen wir dabei zu oft, dass Corona immer noch präsent ist. Ich verstehe jeden, der sich nach nun fast sechs Monaten Einschränkungen mehr und mehr Normalität wünscht, dennoch bitte ich eindringlich darum, dass wir alle aufmerksam und vor allem achtsam im Umgang mit unseren Mitmenschen bleiben. Die Vorkommnisse in anderen Landkreisen, bei denen unvorsichtige und unsolidarische Bürgerinnen und Bürger weitreichende Maßnahmen ausgelöst haben, sollten uns als warnendes Beispiel dienen. Ein aufflammendes Infektionsgeschehen gilt es mit aller Macht zu vermeiden! Niemand möchte, dass unser Alltag wieder stärker eingeschränkt werden muss“

Donnerstag, 17. September 2020

Bei 41 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg ist zum Stand Mittwoch, 16. September 2020 16:00 Uhr eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 712 Infektionen aufgetreten. 666 Erkrankte sind wieder gesund. Fünf sind leider verstorben. 483 Landkreisbewohner sind derzeit als sogenannte KP1 (Kontaktpersonen) unter Quarantäne und dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen.

Die sogenannten 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 22,93. Der Wert bleibt im Landkreis Ebersberg weiter unter der Signalmarke von 35. Er zeigt, wie viele Menschen sich bezogen auf 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

Im AWO Kinderhaus Vaterstetten ist bei einer Reihentestung eine Mitarbeiterin positiv auf SARS-CoV2 getestet worden. Die Ermittlungen der Kontaktpersonen laufen zur Stunde.

 

Schulweg in Zeiten von Corona

 

Aktuell erreichen das Landratsamt Beschwerden von besorgten Eltern über vermeintlich überfüllte Schulbusse.

Der Fachbereich Schülerbeförderung im Team Bildung geht jedem dieser Hinweise nach, überprüft die Auslastung der Schulbusse, hält den direkten Kontakt mit den Busunternehmen und macht sich persönlich ein Bild von der Situation vor Ort.

Um die Schülerströme zu entzerren, hat der Landkreis bereits 7 Verstärkerfahrten auf 6 Linien mit höherer Auslastung eingerichtet und prüft weitere Maßnahmen. Maßgebliches Kriterium für die Verstärkung von Linien durch zusätzliche Busse ist die Auslastung der jeweiligen Busse. Den Standard des MVV, die Auslastung möglichst auf 80 % der vorhandenen Plätze zu beschränken, halten inzwischen alle Schulbusse mit mehr als 20 Plätzen ein. Die Möglichkeiten, Buslinien mit weiteren Bussen zu verstärken, wird im Einzelfall geprüft. Neuralgische Bereiche genießen hier Vorrang.

Die meisten Hinweise erreichen uns zu größeren Gelenkbussen, die viele Stehplätze aufweisen.

Hier entsteht schnell der subjektive Eindruck der „Überfüllung“, obwohl noch Kapazitäten vorhanden sind. Dies liegt oft daran, dass die Schüler sich erfahrungsgemäß nicht über die gesamte Stehfläche verteilen. Der Wunsch vieler Eltern nach einem garantierten Sitzplatz für ihre Kinder, kann, wie auch in anderen öffentlichen Verkehrsmitteln auch, bei den Schulbussen nicht zwingend erfüllt werden. Auch die Stehplätze müssen in der Gesamtschau der Platzkapazität berücksichtigt werden.

Um die Ansteckungsgefahr mit dem Covid-19-Virus möglichst gering zu halten, gilt in allen Bussen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung. Dies Regelung ist Äquivalent zu anderen Lebensbereichen, in denen ein Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Beim Einstieg weisen die Busfahrer auf die Maskenpflicht hin. Im Notfall kann vom Busfahrer mit einer Ersatzmaske ausgeholfen werden.

Die Polizei kontrolliert regelmäßig die Busse und konnte bisher kaum Verstöße feststellen.

Hinweisen möchten wir auch darauf, dass die Pflicht zum Tragen einer Mund-/Nasebedeckung bereits an der Haltestelle gilt. Hier haben unsere Beobachtungen ergeben, dass die Disziplin vielerorts nachlässt und weder Abstand noch andere Hygieneregeln eingehalten werden.

Das Landratsamt bittet alle Schülerinnen und Schüler darum, weiterhin auf dem gesamten Schul- und Heimweg die geltenden Hygieneregeln einzuhalten. 

Mittwoch, 16. September 2020

Bei 35 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg ist zum Stand Dienstag, 15. September 2020 16:00 Uhr eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 704 Infektionen aufgetreten. 664 Erkrankte sind wieder gesund. Fünf sind leider verstorben. 403 Landkreisbewohner sind derzeit als sogenannte KP1 (Kontaktpersonen) unter Quarantäne und dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen.

Die sogenannten 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 23,22. Der Wert bleibt im Landkreis Ebersberg weiter unter der Signalmarke von 35. Er zeigt, wie viele Menschen sich bezogen auf 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

Bei einer Mitarbeiterin der Mittagsbetreuung der Grund- und Mittelschule Kirchseeon wurde eine Covid-19 Infektion festgestellt.

14 Schüler*innen der Offenen Ganztagsbetreuung befinden sich in Folge dessen in Quarantäne. Die Nachbarschaftshilfe Kirchseeon als Träger organisierte dankenswerterweise sofort Personalverstärkung und kann die Einrichtung geöffnet lassen, sowie die restlichen Kinder nahtlos weiterbetreuen.

Dienstag, 15. September 2020

Bei 31 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg ist zum Stand Montag, 14. September 2020 16:00 Uhr eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 695 Infektionen aufgetreten. 659 Erkrankte sind wieder gesund. Fünf sind leider verstorben. 397 Landkreisbewohner sind derzeit als sogenannte KP1 (Kontaktpersonen) unter Quarantäne und dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen.

Die sogenannten 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 18,29. Der Wert bleibt im Landkreis Ebersberg weiter stabil unter der Signalmarke von 35. Er zeigt, wie viele Menschen sich bezogen auf 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

Aufgrund einer Covid-19 Erkrankung einer Mitarbeiterin der Kindertagestätte des Familienzentrums Poing sind drei Kita-Gruppen aufgrund ihrer KP1 Situation unter Quarantäne. Weiter befinden sich 17 Mitarbeiter*innen als KP1 unter Quarantäne.
Der Kindergarten und Hort des Familienzentrums bleibt weiter geöffnet.

Aufgrund einer Covid-19 Erkrankung einer/s Schüler*in des Max-Mannheimer-Gymnasiums Grafing, muss eine Klasse der siebten Jahrgangsstufe in Quarantäne. Insgesamt müssen sich 51 Mitschüler*innen in häusliche Quarantäne begeben. Ebenso sind 5 Lehrkräfte als KP1 von der häuslichen Quarantäne betroffen.

 

Montag, 14. September 2020

Bei 26 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg ist zum Stand Sonntag, 13. September 2020 16:00 Uhr eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 690 Infektionen aufgetreten. 659 Erkrankte sind wieder gesund. Fünf sind leider verstorben. 404 Landkreisbewohner sind derzeit als sogenannte KP1 (Kontaktpersonen) unter Quarantäne und dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen.

Die sogenannten 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 16,18. Der Wert bleibt im Landkreis Ebersberg weiter stabil unter der Signalmarke von 35. Er zeigt, wie viele Menschen sich bezogen auf 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

Freitag, 11. September 2020

Bei 30 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg ist zum Stand Donnerstag, 10. September 2020 16:00 Uhr eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 683 Infektionen aufgetreten. 648 Erkrankte sind wieder gesund. Fünf sind leider verstorben. 370 Landkreisbewohner sind derzeit als sogenannte KP1 (Kontaktpersonen) unter Quarantäne und dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen.

Die sogenannten 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 17,59. Der Wert bleibt im Landkreis Ebersberg weiter stabil unter der Signalmarke von 35. Er zeigt, wie viele Menschen sich bezogen auf 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

Über das Diagnostikzentrum wurden am vergangenen Dienstag bis Donnerstag 410 Menschen auf das Virus getestet.

Das Bürgertelefon (08092) 823 680 verzeichnete im gleichen Zeitraum 150 Anrufe. Die Mitarbeiter dort sind aktuell zu erreichen von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr und am Freitag von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Die Nummer der Hotline für Betriebe und Unternehmen (08092) 823 685 haben 35 Anrufer gewählt. Informationen zum Thema „Corona“ finden sich auch auf der Homepage des Landratsamtes unter www.lra-ebe.de.

Zwei Schüler des Gymnasiums Kirchseeon sind positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Die KP1 Ermittlung läuft. Entsprechend der ministeriellen Vorgaben wurden die beiden Klassen, sowie betroffene Lehrer unter Quarantäne gesetzt. Laut Schulleitung ist der weitere Unterricht gewährleistet.

Donnerstag, 10. September

Bei 32 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg ist zum Stand Mittwoch, 09. September 2020 um 16:00 Uhr eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 679 Infektionen aufgetreten. 642 Erkrankte sind wieder gesund. Fünf sind leider verstorben. 297 Landkreisbewohner sind derzeit als sogenannte KP1 (Kontaktpersonen) unter Quarantäne und dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen.

Die sogenannten 7-Tage-Inzidenz liegt jetzt bei 17,59. Der Wert ist aktuell stabil und bleibt deutlich unter der Signalmarke von 35. Er zeigt, wie viele Menschen sich bezogen auf 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

Im Rahmen einer freiwilligen Reihentestung wurde heute eine Mitarbeiterin des Kindergartens „Im Dachsbau“ in Kirchseeon positiv auf das Corona-Virus getestet. Im Zuge dieses Befundes, befinden sich mehrere Mitarbeiter*innen des Kindergartens und zwei Kinder entsprechend ihrer KP1 Situation in Quarantäne. Träger, Gemeinde und Kreisjugendamt erarbeiten zur Stunde Lösungen zur Aufrechterhaltung einer Notbetreuung, der nicht in Quarantäne befindlichen Kinder. Der Träger steht in direktem Kontakt mit den Eltern der Kindergartenkinder.

Ein Missverständnis in der Kommunikationskette zum Corona Fall einer Lehrkraft an der Grundschule Baldham, hat am 09.09.2020 zu einer Fehlinformation der Presse und somit der Öffentlichkeit geführt. Die Grundschule Baldham ist nicht, wie in der Pressemitteilung vom 09.09.2020 kommuniziert, bis auf weiteres geschlossen, sondern hält den Schulbetrieb mit Unterstützung von Lehrkräften der mobilen Reserve aufrecht.

Dazu Landrat Robert Niedergesäß: „Im Laufe der Bearbeitung des positiven Corona-Falls einer Lehrkraft an der Grundschule Baldham, kam es zwischen den bearbeitenden Sachgebieten zu einem folgenschweren Missverständnis. Dass dieses Missverständnis zu Fehlinformationen der Öffentlichkeit führte, bedauern wir zutiefst und entschuldigen uns auch im Namen aller zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vor allem bei den betroffenen Kindern und Eltern. Wir haben den heutigen Tag genutzt, um die internen Kommunikationswege genau zu analysieren und entsprechend zu optimieren. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und mich hier bei der Presse bedanken, die bis spät in die Nacht auch im Austausch mit mir Informationen zusammengetragen hat, um umfassend über die Situation an der Grundschule Baldham aufzuklären. Des Weiteren geht mein Dank an das staatliche Schulamt, das innerhalb kürzester Zeit den ununterbrochenen Schulbetrieb gesichert hat, sowie die Nachbarlandkreise die uns tatkräftig mit Lehrkräften unterstützen. Ich bin sicher, dass wir aus dem gestrigen Tag die richtigen Schlüsse gezogen haben und in Zukunft gestärkt ähnlichen Herausforderungen begegnen können. In den sechs Monaten der Pandemie war das die erste größere Kommunikationspanne, die hoffentlich ein Einzelfall bleibt.“

Mittwoch, 9. September 2020

Bei 28 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg ist zum Stand Dienstag, 8. September, 16.00 Uhr eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 671 Infektionen aufgetreten. 638 Erkrankte sind wieder gesund. Fünf sind leider verstorben.

Die sogenannte 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 18,29 und bleibt somit weiter deutlich unter dem Signalwert von 35 (nach dem bayerischen Frühwarnsystem). Die 7-Tage-Inzidenz zeigt, wie viele Menschen sich bezogen auf 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

Leider sind zwei positive Fälle an Schulen im Landkreis aufgetreten.

Ein Schüler der Realschule Vaterstetten wurde im Rahmen eines freiwilligen Tests positiv auf das Corona-Virus getestet. In Folge der KP1 Ermittlung befinden sich 4 Lehrkräfte und die entsprechende Klasse mit 25. Mitschüler*innen als KP1 in Quarantäne.

Eine Lehrkraft der Grundschule in Baldham ist ebenfalls positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Die Infektion wurde im Zuge einer freiwilligen Reihentestung der Schule festgestellt. In Folge der KP1 Ermittlung befinden sich 22 Lehrkräfte und eine Schulklasse als KP1 in Quarantäne. Der Unterricht an der betroffenen Schule entfällt bis auf Weiteres.

Dienstag, 8. September 2020

Bei 27 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg ist zum Stand Dienstag, 8. September 2020 eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 669 Infektionen aufgetreten. 637 Erkrankte sind wieder gesund. Fünf sind leider verstorben. 291 Landkreisbewohner sind derzeit als sogenannte KP1 (Kontaktpersonen) unter Quarantäne und dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen.

Die sogenannten 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 18.29. Der Wert bleibt im Landkreis Ebersberg weiter deutlich unter der Signalmarke von 35. Er zeigt, wie viele Menschen sich bezogen auf 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

Über das Diagnostikzentrum wurden am vergangenen Freitag und Montag 314 Menschen auf das Virus getestet.

Das Bürgertelefon (08092) 823 680 verzeichnete im gleichen Zeitraum 121 Anrufe. Die Mitarbeiter dort sind aktuell zu erreichen von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr und am Freitag von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Die Nummer der Hotline für Betriebe und Unternehmen (08092) 823 685 haben 24 Anrufer gewählt. Informationen zum Thema „Corona“ finden sich auch auf der Homepage des Landratsamtes unter www.lra-ebe.de.

Nach wie vor ist der größte Teil der Infizierungen im Landkreis auf sogenannte Reiserückkehrer zurückzuführen, aktuell aus Kroatien, Frankreich, Kosovo, Ungarn, Italien, Bulgarien und Serbien. Anzumerken ist, dass es sich dabei weniger um klassische Urlauber handelt, sondern um Mitbürger, die ihre Familien besuchen und anschließend wieder in den Landkreis zurückzukehren.

Vom Gesundheitsamt geht die eindringliche Bitte an alle Lehrkräfte und an das Personal in Kindertagesstätten nicht nur in Unterrichts- oder Betreuungsräumen, sondern auch im Lehrerzimmer oder Besprechungsraum unbedingt die AHA-Regeln zu beachten und für regelmäßige Frischluftzufuhr zu sorgen. Das gilt auch für Konferenzen oder Meetings, sofern sie derzeit stattfinden.

Wenn in einer Klasse ein Schüler, eine Schülerin positiv auf das Corona-Virus getestet wird, muss nach heutigem Stand die ganze Klasse für vierzehn Tage in Quarantäne. Im schulischen und persönlichen Umfeld werden betroffene Kontaktpersonen gesucht. Wird bei einem Lehrer eine Infizierung festgestellt, werden die Kontaktpersonen auch in der Schule individuell ermittelt. Das ist Aufgabe der sogenannten Contact Tracing Teams (CTT) der Gesundheitsämter. Wichtigstes Ziel bei der Ermittlung von Kontaktpersonen ist es, die Infektionsketten zu unterbrechen und eine weitere und schnelle Ausbreitung von SARS-CoV-2 zu verhindern. Dabei brauchen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der CTTs dringend die Unterstützung und Kooperation der Betroffenen. Im Ende geht es bei dieser Arbeit darum, Menschen vor einer Erkrankung zu schützen, die zum Teil unberechenbar erscheint und immer wieder auch Leben kostet.

Montag, 7. September 2020

Bei 28 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg ist zum Stand Sonntag, 6. September, 16.00 Uhr eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 668 Infektionen aufgetreten. 635 Erkrankte sind wieder gesund. Fünf sind leider verstorben.

Die sogenannte 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 19.70 und bleibt somit weiter deutlich unter dem Signalwert von 35 (nach dem bayerischen Frühwarnsystem). Die 7-Tage-Inzidenz zeigt, wie viele Menschen sich bezogen auf 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

Die derzeit stabile Infektionslage im Landkreis bedeutet keine Entwarnung insgesamt. Mit dem Schulbeginn morgen und dem Urlaubsende für viele Eltern wird sich die Zahl der Sozialkontakte erhöhen, die potenziell infektionsrelevant sind. Jetzt ist es besonders wichtig, die AHA-Regel einzuhalten – also Abstand, Hygieneregeln und Alltagsmasken.

Die nächste Sitzung des Corona-Krisenstabs ist für morgen, Dienstag im Landratsamt geplant.

Freitag, 4. September 2020

Bei 34 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg ist zum Stand Freitag, 4. September 2020 eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 658 Infektionen aufgetreten. 619 Erkrankte sind wieder gesund. Fünf sind leider verstorben. 226 Landkreisbewohner sind derzeit als sogenannte KP1 (Kontaktpersonen) unter Quarantäne und dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen.

Die sogenannten 7-Tage-Inzidenz liegt nun bei 15.48. Der Wert ist im Vergleich zum Vortag gesunken und bleibt deutlich unter der Signalmarke von 35. Er zeigt, wie viele Menschen sich bezogen auf 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

Über das Diagnostikzentrum wurden am Mittwoch und Donnerstag insgesamt 203 Menschen auf das Virus getestet. Dazu kommen 154 Tests von Personal in Senioren- und Behinderteneinrichtungen.

In der Sitzung des Krisenstabs wurde die Leistung und der überaus engagierte Einsatz der Mitarbeiter im Diagnostikzentrum besonders hervorgehoben. Nachdem dort ein Kollege positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden war, musste das gesamte Personal ad hoc als Kontaktpersonen 1 in Quarantäne. Sozusagen von jetzt auf sofort ist eine Ersatzmannschaft aus Mitarbeitern des Landratsamtes und Helfern des BRK eingesprungen und hat den Betrieb so weitergeführt, dass alle Untersuchungen wie geplant durchgeführt werden konnten, keine Engpässe entstanden oder Rückstände aufgebaut worden sind. Die Mitarbeiter in Quarantäne unterstützen organisatorisch soweit möglich im Homeoffice. Ab Montag werden wieder Soldaten der Bundeswehr im Diagnostikzentrum mitarbeiten. In keiner Weise betreffen das Diagnostikzentrum in Ebersberg die aktuellen Meldungen über Probleme bei der Übermittlung von Testergebnissen an Reisende, die sich am Flughafen oder Bahnhof haben testen lassen.

Das Bürgertelefon (08092) 823 680 verzeichnete in den vergangenen beiden Tagen 179 Anrufe. Die Mitarbeiter dort sind aktuell zu erreichen von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr und am Freitag von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Informationen zum Thema „Corona“ finden sich immer auch auf der Homepage des Landratsamtes unter www.lra-ebe.de.

Die Nummer der Hotline für Betriebe und Unternehmen (08092) 823 685 haben im gleichen Zeitraum 30 Anrufer gewählt.

Das Gesundheitsamt appelliert an das Personal in Schulen und Kindertagesstätten auch im Lehrerzimmer und bei Konferenzen und Besprechungen die Hygieneregeln wie Frischluft-Intervalle, Abstandhalten, Mund-Nasen-Maske etc. stringent zu beachten.

Im aktuellen Fall einer Kindertagesstätte in Ebersberg musste das gesamte Personal als Kontaktpersonen 1 in Quarantäne, nachdem drei Kolleginnen positiv auf Corona getestet worden waren, die sich allem Anschein nach wohl privat infiziert hatten. Der Betrieb in der Einrichtung kann derzeit nicht weitergeführt werden.

Die Antwort von Landrat Niedergesäß auf die Anfrage, der Fraktion der Grünen im Kreistag, zum Thema Schülerbeförderung im Schuljahr 2020/2021 im Schuljahr 2020/2021 angesichts der fortdauernden Corona-Pandemie können Sie hier nachlesen.

Donnerstag, 3. September 2020

Bei 35 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg ist zum Stand Mittwochabend aktuell eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 654 Infektionen aufgetreten. 614 Erkrankte sind wieder gesund. Fünf sind leider verstorben.

Seit gestern gibt es 9 neue Fälle einer Corona-Infizierung. Die sogenannte 7-Tage-Inzidenz ist wieder gestiegen und zwar auf 19.0. Sie liegt immer noch deutlich unter dem Signalwert von 35 (nach dem bayerischen Frühwarnsystem). Die 7-Tage-Inzidenz zeigt, wie viele Menschen sich bezogen auf 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

Die nächste Sitzung des Corona-Krisenstabs ist für morgen, Freitag im Landratsamt geplant.

Mittwoch, 2. September 2020

Bei 27 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg ist zum Stand Mittwoch, 2. September 2020 eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 645 Infektionen aufgetreten. 613 Erkrankte sind wieder gesund. Fünf sind leider verstorben. 163 Landkreisbewohner sind derzeit als sogenannte KP1 (Kontaktpersonen) unter Quarantäne und dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen.

Die sogenannten 7-Tage-Inzidenz liegt jetzt bei 14.07. Der Wert ist noch einmal gesunken und bleibt deutlich unter der Signalmarke von 35. Er zeigt, wie viele Menschen sich bezogen auf 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

In der Kreisklinik gibt es weiterhin keinen Patienten mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Neun Verdachtsfälle sind dort in Behandlung.

Über das Diagnostikzentrum wurden am Dienstag insgesamt 215 Menschen auf das Virus getestet. Der Betrieb dort konnte mit Unterstützung des BRK, Mitarbeitern des Landratsamtes und durch Mitarbeiter im Homeoffice an diesem Tag planmäßig aufrechterhalten werden, obwohl sich herausgestellt hatte, dass ein Mitarbeiter positiv auf das Corona-Virus getestet worden war. Glücklicherweise war er nicht in direktem Kontakt mit Landkreisbürgern, die zum Test in das Diagnostikzentrum gekommen sind.

Das Bürgertelefon (08092) 823 680 verzeichnete am Dienstag 71 Anrufe. Die Mitarbeiter dort sind aktuell zu erreichen von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr und am Freitag von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Informationen zum Thema „Corona“ finden sich immer auch auf der Homepage des Landratsamtes.

Für die Lehrerinnen und Lehrer der Schulen im Landkreis besteht die Möglichkeit sich regelmäßig auf eine Infizierung mit dem Corona-Virus testen zu lassen. Der Test ist freiwillig. Jedoch appelliert das Gesundheitsamt an das Personal in den Schulen dieses Angebot anzunehmen. Die Schulen arbeiten dazu mit Vertragsärzten zusammen.

Auf der Homepage des Landratsamtes wird speziell für die Schulen und Kindertageseinrichtungen die jeweils aktuelle 7-Tages-Inzidenz ausgewiesen. Je nach Signalwert - unter 35, über 35 bis 50 und über 50 - reagieren die Schulen mit entsprechenden Maßnahmen. Das LGL stellt ihnen einen Rahmenhygieneplan zur Verfügung. Die konkrete Umsetzung wird jeweils vor Ort erarbeitet.

Bei der Schülerbeförderung gelten grundsätzlich auch die Vorgaben des Hygienekonzepts des Freistaats für den ÖPNV. Dazu gehört insbesondere eine strenge Maskenpflicht. Andere Maßnahmen wie eine Staffelung der Fahrzeiten oder zusätzlich eingesetzte Fahrzeuge werden im Moment erarbeitet.

Dienstag, 1. September 2020

Bei 32 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg ist zum Stand Dienstag, 1. September 2020 eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 643 Infektionen aufgetreten. 606 Erkrankte sind wieder gesund. Fünf sind leider verstorben. Seit vergangenen Freitag wurden acht Landkreisbürger neu positiv auf das Corona-Virus getestet. Die meisten von ihnen sind Reiserückkehrer aus zum Beispiel Italien, Serbien und Bosnien oder Partygäste. Nur in einem Fall lässt sich die Ansteckung nicht auf einen solchen Hintergrund zurückführen. 147 Landkreisbewohner sind derzeit als sogenannte KP1 (Kontaktpersonen) unter Quarantäne und dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen.

Die sogenannten 7-Tage-Inzidenz liegt bei 20.40. Der Wert ist deutlich unter der Signalmarke von 35 und aktuell mit kleinen Schwankungen stabil. Er zeigt, wie viele Menschen sich bezogen auf 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

In der Kreisklinik gibt es aktuell keinen Patienten mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Sieben Verdachtsfälle sind dort in Behandlung.

Über das Diagnostikzentrum wurden seit vergangenen Freitag insgesamt 218 Menschen auf das Virus getestet. Ein Mitarbeiter dort hat sich mit SARS-CoV-2 infiziert. Er hatte keinen direkten Kontakt zu Landkreisbürgern, die zu einem Corona-Abstrich ins Diagnostikzentrum gekommen sind. Allerdings gelten nun seine Kollegen als Kontaktpersonen der 1. Kategorie und müssen in Quarantäne. Das gilt auch für sechs Soldaten der Bundeswehr, die derzeit im Diagnostikzentrum unterstützen. Dort wird nun neues Personal eingearbeitet, teils aus dem Landratsamt oder über Neueinstellungen. Auch die Bundeswehr wurde um Ersatzpersonal gebeten. Das BRK übernimmt in der Zwischenzeit die Abstriche. Organisations- und Verwaltungsarbeiten erledigen die bisherigen Mitarbeiter soweit möglich im Homeoffice.

Das Bürgertelefon (08092) 823 680 verzeichnete am Freitag und Montag 183 Anrufe. Seit Montag sind die Zeiten für diese Hotline wieder ausgeweitet. Jetzt kann man sich von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr dorthin wenden und am Freitag von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Aktuelle Informationen zum Thema „Corona“ finden sich immer auch auf der Homepage des Landratsamtes unter www.lra-ebe.de.

Bei Stichproben in den regionalen Buslinien im Landkreis hat die Polizei festgestellt, dass das Gebot einen Mund-Nasenschutz zu tragen von den allermeisten Fahrgästen eingehalten wird.

Auch morgen wird der Krisenstab wegen der besonderen Lage im Diagnostikzentrum und dem anstehenden Schulbeginn in der nächsten Woche tagen.

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Kategorien: Corona